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Nur drei vor über 400 Jahren verfasste Urkunden geben Einblick in das Leben der vermutlich vermögenden Borkener Frau. Kirchenbücher aus dieser Zeit fehlen, weshalb viele Details unbekannt bleiben. Sie hat sich durch zwei Stiftungen für die Armen der Stadt verdient gemacht.
Meke van Heiden gilt damit als die heute nachweislich einzige Stifterin eines Armenhauses in der damaligen, weniger als 1.000 Einwohner zählenden Stadt. Der Ort der Behausung und weitere Details sind in den erhaltenen Urkunden festgehalten.
Quelle: Stadtarchiv und Archiv der Kirchengemeinde St. Remigius